Mit Grammatik gekennzeichnete Beiträge

Alle Indikativformen des Imperfekts

Aus der Serie: Gram­ma­tik in Gra­phi­ken dar­ge­stellt.

(Kli­cke auf die Gra­phik.)

Hinweis Die Beiträge über Grammatik schreibe ich hier primär für mich als Kurzzusammenfassung. Da die Beiträge prinzipiell auch für andere von Interesse sein können und es keinen zusätzlichen Aufwand bedeutet, sind diese Beiträge zwar öffentlich, aber oft weder vollständig (weil ich nicht über etwas schreibe, das mir klar ist) noch mit Gewähr für deren Richtigkeit! Sprich: Wenn es dir hilft, ist es schön, ansonsten informiere dich bitte aus anderen Quellen. – Wenn du glaubst, das etwas falsch ist, darfst du es aber natürlich gerne hier kommentieren. :-)

Die Demonstrativpronomen II

Aus der Serie: Gram­ma­tik in Gra­phi­ken dar­ge­stellt.

Für Details zur Ver­wen­dung, sie­he Bei­trag Die Demons­tra­tiv­pro­no­men.

Hinweis Die Beiträge über Grammatik schreibe ich hier primär für mich als Kurzzusammenfassung. Da die Beiträge prinzipiell auch für andere von Interesse sein können und es keinen zusätzlichen Aufwand bedeutet, sind diese Beiträge zwar öffentlich, aber oft weder vollständig (weil ich nicht über etwas schreibe, das mir klar ist) noch mit Gewähr für deren Richtigkeit! Sprich: Wenn es dir hilft, ist es schön, ansonsten informiere dich bitte aus anderen Quellen. – Wenn du glaubst, das etwas falsch ist, darfst du es aber natürlich gerne hier kommentieren. :-)

Stellung der Adjektive

Eine klei­ne Gra­phik als Hil­fe dafür, wel­che Adjek­ti­ve vor dem Sub­stan­tiv ste­hen.

Falls das nicht voll­stän­dig sein soll­te, schreib’ bit­te ein Kom­men­tar dazu.

Hinweis Die Beiträge über Grammatik schreibe ich hier primär für mich als Kurzzusammenfassung. Da die Beiträge prinzipiell auch für andere von Interesse sein können und es keinen zusätzlichen Aufwand bedeutet, sind diese Beiträge zwar öffentlich, aber oft weder vollständig (weil ich nicht über etwas schreibe, das mir klar ist) noch mit Gewähr für deren Richtigkeit! Sprich: Wenn es dir hilft, ist es schön, ansonsten informiere dich bitte aus anderen Quellen. – Wenn du glaubst, das etwas falsch ist, darfst du es aber natürlich gerne hier kommentieren. :-)

Das Wichtigste zum Schluss

Ich habe mich kürz­lich mit einer Per­son, die auch als Dol­met­sche­rin für Spa­nisch, Deutsch und Eng­lisch arbei­tet, unter­hal­ten. Dabei ging es auch um eine Beson­der­heit der deut­schen Spra­che, die es erschwert, aus dem Deut­schen mög­lichst simul­tan ins Spa­ni­sche oder Eng­li­sche zu über­set­zen: Der Posi­ti­on des Verbs.

Es gibt im Deut­schen vie­le Satz­kon­struk­tio­nen, bei denen das Verb erst ganz am Ende, nach einer lan­gen Auf­zäh­lung, Ein­schü­ben (egal, wie wich­tig sie auch sein mögen) oder ande­ren Anmer­kun­gen nach lan­ger Zeit end­lich kommt. Und was sich Dol­met­scher dann alles mer­ken dür­fen, da man im Spa­ni­schen und Eng­li­schen das Verb in der Regel rela­tiv weit vor­ne, also vor allen ande­ren Infor­ma­tio­nen, die in dem Satz im Deut­schen rela­tiv weit vor­ne ste­hen, braucht.

Irgend­wo im Web (ist schon lan­ge her, daher habe ich jetzt kei­ne Quel­le mehr :-/) laß ich mal, dass die­ses Phä­no­men auch damit zu tun haben könn­te, dass sich Deut­sche oft aus­re­den las­sen und beson­ders Spa­ni­er und Ita­lie­ner sich schnell ins Wort fal­len. (Wie es hier­bei mit den Eng­län­dern aus­sieht, weiß ich nicht.) Denn im Deut­schen kann man oft nicht wirk­lich rein­re­den, wenn die Satz­aus­sa­ge so lan­ge auf sich war­ten lässt. Im Spa­ni­schen ist die Aus­sa­ge rela­tiv schnell klar, sie kann mit zuneh­men­der Län­ge des Sat­zes zwar prä­zi­siert, aber kaum noch umge­dreht wer­den. Inter­es­san­te Theo­rie…

Bei dem Gespräch fiel mir übri­gens fol­gen­des Video von Hen­nig Wehn dazu ein.

Beson­ders zum Lachen und Wei­nen gera­de für Dol­met­scher ist sicher­lich auch Long and Win­ding Words. Die wei­te­ren Fol­gen sind auch sehens­wert.

Verwendung von „lo”

Mit lo kann man Adjek­ti­ve sub­stan­ti­vie­ren:

  • Lo bue­no de te es tú humor.” („Das Gute…”)
  • Lo fácil es el mane­jo.” („Das Ein­fa­che…”)

Mit lo kann man den Grad von Adjek­ti­ven aus­drü­cken:

  • Tú eres lo inte­li­gen­te que yo.” („… intel­li­gent wie…”)
  • Nece­si­to el ordena­dor lo más pron­to posi­ble.” („… so schnell wie mög­lich.”)
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Verwendung von ser, estar und hay

Das Verb sein wird im Spa­ni­schen durch drei Ver­ben über­setzt:

ser: unver­än­der­li­che, cha­rak­te­ris­ti­sche Eigen­schaf­ten
estar: ver­än­der­li­che, sub­jek­ti­ve Eigen­schaf­ten
hay:

  • Immer vor unbe­stimm­ten Arti­keln („¡Hay un pas­tel!”, „Qui­zá hay una estación cer­ca de aquí.”)
  • Vor Sub­stan­ti­ven ohne Arti­kel („Hay arbo­les gran­des aquí.”)
  • Vor unbe­stimm­ten Pro­no­men („Hay muchos pája­ros en el cen­tro.”)
  • Son­der­form: Die abs­trak­te Form von „tener que + <Infi­ni­tiv>” („müs­sen”) lau­tet „hay que <Infi­ni­tiv>” („man muss”), z.B. „Hay que com­prar un bil­le­te por ir al metro.”
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