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Lecker: Arepas

Ich per­sön­lich esse täg­lich. (Also genau wie Lori­ot.)

Die Erkennt­nis die­ser Tat­sa­che hat mich dar­auf gebracht, dass ich in Madrid bereits neu­es ken­nen­ge­lernt habe und hof­fent­lich noch viel ken­nen­ler­nen wer­de, dass hier vor­zu­stel­len sich lohnt. (<- Was für ein Satz… ;-))

Are­pas sind run­de Mais­fla­den, die in Mit­tel- und Süd­ame­ri­ka sehr ver­brei­tet sind. Ein­fach, bil­lig und gut. Sie gibt’s hier in der WG öfters, ent­we­der als Bei­la­ge oder als Haupt­ge­richt. Als Bei­la­ge kann man sich auf­grund ihres rela­tiv neu­tra­len Geschmacks zu vie­len Mahl­zei­ten dazu­neh­men. Als Haupt­ge­richt schnei­det man die Fla­den auf und füllt sie mit was man will. Ent­we­der ganz ein­fach mit Käse- oder Wurst­schei­ben, Toma­ten­so­ße, Fleisch- oder Fisch­stück­chen, den Res­ten vom Vor­tags­es­sen, Nutel­la, Gemü­se, … Ein­fach mal aus­pro­bie­ren. Hier der Algo­rith­mus:

Zuta­ten: Mais­mehl, Oli­ven­öl oder sons­ti­ges Fett, Was­ser, Salz. Und eine Fül­lung nach Belie­ben.

Zube­rei­tung für 2 Are­pas für 1 Per­son (Ach­tung: Sieht nicht nach viel aus; Are­pas sind aber sehr sät­ti­gend!):

  1. Ein Glas voll Mais­mehl” (ca. 125 Mil­li­li­ter) zusam­men mit der­glei­chen Men­ge Was­ser und einem Tee­löf­fel Salz in einem Topf oder einer Schüs­sel ver­mi­schen und durch­kne­ten.
  2. Mas­se in zwei Hälf­ten tei­len, rol­len und platt drü­cken, damit ein Fla­den ent­steht.
  3. Fla­den in eine Pfan­ne mit hei­ßem Oli­ven­öl oder sons­ti­gem Fett legen.
  4. Bei gerin­ger — das ist wich­tig! -, g-e-r-i-n-g-e-r Hit­ze ca. 10 Minu­ten lang bra­ten, bis sie „leicht ange­dun­kelt” sind. Wäh­rend­des­sen immer wie­der wen­den.
  5. Auf­schnei­den und mit belie­bi­ger Fül­lung ver­se­hen.