Mit Reisen gekennzeichnete Beiträge

Toledo

Fünf bis sie­ben Mal fuhr ich wäh­rend mei­nes Auf­ent­halts in Madrid ins nahe Tole­do — der alten Haupt­stadt der kas­til­li­schen Kro­ne. Von Madrid aus kann man es mit Fern­bus­sen in gut einer Stun­de errei­chen (für 8 Euro hin- und zurück) und ist defi­ni­tiv mehr als nur eine Rei­se wert. Die Alt­stadt liegt auf einer Anhö­he, die von drei Sei­ten von dem Fluss Tajo (gespro­chen: Tacho) umflos­sen wird. Außer weni­gen Plät­zen ist die Stadt ver­win­kelt und vol­ler enger Gas­sen mit alter­tüm­li­chen Häu­sern und teils sehr auf­wen­dig gestal­te­ten Fas­sa­den. Die engen Gas­sen sor­gen auch dafür, dass sich die Luft dort nicht zu sehr erhitzt. Abwechs­lung von dem Stadt­kern gibt es am Ufer des Tajo, durch den man am Fuße der Stadt fast ein­mal kom­plett um eben die­se lau­fen kann. Ich mag Tole­do und wer­de es sicher­lich noch öfters besu­chen. Wegen der Land­schaft ist es auch pho­to­gra­phisch dort wun­der­bar. Im fol­gen­den fin­det ihr eini­ge mei­ner Ein­drü­cke. Lei­der ist Tole­do auch die­je­ni­ge Stadt, die mei­ne DSLR be… hm.… „unter­was­sert” hat :-(. Sobald ich wie­der eine Kame­ra haben und mein Pho­to­blog fer­tig sein wird, wird es von mir noch einen Nach­schlag geben. 🙂 Wei­te­re Pho­tos fin­det ihr zum Bei­spiel bei flickr und im spa­nisch­spra­chi­gen Wiki­pe­dia-Ein­trag.

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Kurzurlaub zu Hause

Heu­te bin ich von mei­nem Kurz­ur­laub in Deutsch­land wie­der zurück gekom­men. Zum Berich­ten gibt’s für die Öffent­lich­keit nix, aber viel­leicht sind Aben­teu­er­pho­tos von den auf­re­gen­den Flü­gen von Inter­es­se.

Der Hin­flug:

Der Rück­flug:

Ja, viel­leicht doch etwas lang­wei­lig.

Das ist ein nega­ti­ver Aspekt des Flie­gens. Frü­her, bezie­hungs­wei­se auch heu­te noch, wenn man wei­te Stre­cken am Boden zurück­legt, konn­te bzw. kann man bei lan­gen Rei­sen Ver­än­de­run­gen der Umwelt wahr­neh­men. Die Vege­ta­ti­on ändert sich lang­sam, die Häu­ser und Schil­der ver­än­dern ihr Gesicht, das Kli­ma wech­selt lang­sam, …

Wenn man fliegt, steigt man auf einer Insel ein und auf einer ande­ren Insel aus. Ohne ein Gefühl für die Distanz oder Land­schaft dazwi­schen zu bekom­men. Aber man kann halt nicht alles haben; und auch den Gedan­ken, durch fran­zö­sisch­spra­chi­ges Gebiet zu müs­sen (iih.…..), fin­de ich nicht wirk­lich sym­pa­thisch…